Sinkende Preise, Existenzangst und immer mehr Arbeit nicht nur im Stall, auf dem Feld, im Haushalt sondern auch im Büro. Überlastung und wachsender Stress hinterlässt, bei einer steigenden Zahl von Bauern und Bäuerinnen, immer öfter Spuren in der Psyche. Die Folge: Burn-out, Depressionen und andere psychische Erkrankungen - gesprochen darüber wird freilich selten.
Link zum Webinar - Archiv: https://www.aid.de/inhalt/webinar-verpasst-549.html
Unter folgendem link ist die Sendung im Digitalradio online zu empfangen.
Hochaltrige Menschen haben vielfach den Wunsch, in ihrer vertrauten Umgebung wohnen zu bleiben. Tagesstrukturierende Angebote helfen insbesondere allein stehenden Seniorinnen und Senioren dabei, Vereinsamung vorzubeugen. Eine zunehmende Zahl von Tagesstätten oder Wohngemeinschaften trägt darüber hinaus auch bei Demenzstörungen oder Pflegebedürftigkeit dazu bei, Heimaufenthalte zu vermeiden.
Vom 11. bis 12. März 2016 (Fr. bis Sa.) fand erstmalig eine besondere bundesweite Veranstaltung des Oko-Junglandwirte-Netzwerkes statt: Das "Kontaktforum Hofübergabe." Unter dem Motto "Lebenswerke übergeben - Lebenswerke beginnen" wurden alle LandwirtInnen und BetriebsleiterInnen eingeladen, die konkret planen in den nächsten Jahren ihren Betrieb an eine jüngere Generation abzugeben. Sowie alle diejenigen, die konkret auf der Suche nach einem Hof sind, den sie übernehmen können. Zielgruppe sind somit Hof-Suchende und Hof-Abgebende Personen.
Hier der Link zum aktuellen März Freihofbrief der Solidarischen Landwirtschaft:
„Die Fragen nach der Zukunft der Landbewirtschaftung, dem Tierwohl, nach Nahrungsmittel-und Ernährungssicherheit und dem Erhalt einer nachhaltigen Existenzgrundlage für die Menschen in der Landwirtschaft, stellen sich für uns alle. Landwirtinnen und Landwirte verstehen sich als Haushalter der ihnen anvertrauten Güter und Gaben. Sie wollen sie in guter Weise gebrauchen und für kommende Generationen erhalten. Es gilt jedoch immer wieder unterschiedliche, berechtigte Interessen offen zu benennen und auszuhalten. Welche Rolle spielen die Agrarsubventionen, der Handel sowie die Verbraucher und Verbraucherinnen?
Fritz Kroder, Landwirtschaftlicher Familienberater aus Bamberg, erklärt die Ordnung der Liebe. Ein Begriff, der aus der systemischen Familientherapie stammt.
23. Rundbrief der Deutschen Arbeitsgemeinschaft Soziale Landwirtschaft (DASoL), in dem Hinweise auf Termine und Aktivitäten zur Sozialen Landwirtschaft zusammengestellt. Weiter finden sich Berichte über Veranstaltungen und neue Projekte. Frühere Rundbriefe sind auf www.soziale-landwirtschaft.de zum Herunterladen verfügbar.
Freihofbrief 2016